CAMERATA VOCALE HEIDELBERG

Konzertreisen:

Die Camerata Vocale Heidelberg unternimmt einmal im Jahr eine weitere Konzertreise. Die letzten Reisen führten nach Prag, nach Bautzen, nach Paris, und zuletzt nach Rom und nach Ferentino in Latium, Italien. Bei dieser letzten Reise gab es einen zweitägigen Besuch der Stadt Rom und des Vatikans. Am Sonntag, den 19. Juni 2011 hat die Camerata Vocale den musikalischen Teil des Gottesdienstes in der Christuskirche in Rom gestaltet. Danach ging die Fahrt nach Ferentino in Latium, etwa 80 km südlich von Rom gelegen. Dort gab es am Abend in der mittelalterlichen ‚Chiesa die Santa Maria Maggiore‘ von Ferentino, eine Zisterzienserkirche aus dem 13. Jahrhundert, ein Abendkonzert gemeinsam mit dem Chor
‚Novi Cantores‘ des dortigen Kantors Giandomenico Gravina. Beide Chöre haben unter der Leitung von Wolfgang Neumann ein reichhaltiges Programm mit Werken von Hassler, Eccard, Schütz, Mendelssohn und Telemann aufgeführt. Dazwischen gab es die Aufführung einer Komposition des gastgebenden Kantors: ‚Ave Regina Caelorum‘, ebenfalls von beiden Chören gemeinsam vorgetragen. Das Konzert fand regen Zuspruch in der ‚Commune di Ferentino‘ und hat zugleich eine musikalisch freundschaftliche Beziehung zwischen Ferentino und Heidelberg geöffnet. Das Konzert in Ferentino ist im Internet einseh- und hörbar unter der Adresse: www.montesgc.it

Die letzte Konzertreise:

Reise nach Berlin vom 18. bis 21. Mai 2016: Hier den Reisebericht und Bilder einsehen: BerichtBildweiteres Bild

Frühbarock:

Orlando di Lasso, Claudio Monteverdi, Giovanni Perluigi da Palestrina, Heinrich Schütz

Barock:

Johann Sebastian Bach , Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann

Klassik:

Antonio Salieri, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig v. Beethoven

Romantik:

Johannes Brahms, Anton Bruckner, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Hugo Wolf. Antonín Dvořák

"Moderne":

Benjamin Britten, Johann Nepomuk David, Hugo Distler, Harald Heilmann, Heinz Werner Henze, Carl Orff, Max Reger

1979: "Tanzoratorium" von Harald Heilmann 

"Wolfgang Neumann ... leitete das Ganze mit Überblick, Feinfühligkeit ... und Sinn für das Einigende dieses Werkes ... und verhalf damit Werk und Wiedergabe zu einer selten einmütigen Resonanz bei den vielen Besuchern." (Rhein-Neckar-Zeitung v. 25.6.1979)

1981: "O Haupt voll Blut und Wunden" von Felix Mendelssohn-Bartholdy und "Die sieben Worte Christi am Kreuz" von César Franck 

"Und abermals beschwor Neumann einen wendigen, atmenden Chorvortrag, der über Textdeutung, Dynamik und Klangphantasie zielgewiß zur christlichen und künslerischen Botschaft des Werkes drang. ... Wolfgang Neumann hat nicht nur zwei unbekannte Werke bekannt gemacht, sondern er hat sie zugleich so musiziert, daß ihre Wiedergabe als beispielhaft gelten kann." (Heidelberger Tageblatt)

1988: "Jüdische Chronik", Kollektivkomposition von Hans Werner Henze, Paul Dessau, Boris Blacher u.a.

1998: "König David" von Artur Honegger, choreografiert und multimedial erweitert

Musik Wort Bild und Bewegung traten so unter der Gesamtleitung von Bezirkskantor Wolfgang Neumann in lebhafter Korrelation zueinander

1999: La Passione di nostro Signiore Gesu Cristo" von Antonio Salieri

„Zusammen mit den von ihm geleiteten Chören ..., der durchweg zuverlässig agierenden Kurpfalzphilharmonie, und vier exzelent aufgelegten Solisten ... gelang Kantor Wolfgang Neumann ein insgesamt sehr hörenswerter und stilistisch solide vermittelter Raritätenfund...“ (Rhein-Neckar-Zeitung)

 

 

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